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Info 1 & Protokolle nach Humble

Wasserdesinfektion

Anleitungen und Protokolle

(von Jim Humble – überarbeitet und an die „Gefeu-Methode" angepasst, von Merodin Kremer)

MMS über die Haut mit DMSO

Hinweis: Probieren Sie die im Folgenden beschriebene Methode immer erst an einer kleinen
Hautpartie aus, und warten Sie eine knappe Stunde lang, um sicherzustellen, dass das MMS
oder das DMSO keine Reizung hervorruft.
Die Dosis bei dieser Methode besteht aus zehn Tropfen Gefeu – Lösung, dem Sie einen
Teelöffel DMSO hinzufügen. Verrühren Sie die Mischung gründlich (mit einem Glas-, Holz-
oder Kunststoffutensil, nicht mit Metall!). Verwenden Sie die Mischung umgehend, indem
Sie sie in einen Arm, ein Bein, den Bauch oder den Rücken des Kranken einmassieren. Am
ersten Tag sollte diese Anwendung alle zwei Stunden wiederholt werden, wobei die Mischung
immer in eine andere Körperregion einmassiert wird, zum Beispiel zuerst in den rechten Arm,
dann in den linken, dann in den Bauch, dann in das rechte Bein usw., bis Sie schließlich
wieder beim rechten Arm anfangen.
Am zweiten Tag wiederholt man die Massage bis zu zwölf Stunden lang jede Stunde, und so
auch am dritten Tag. Dann pausiert man vier Tage und behandelt anschließend erneut drei
Tage lang. Verwenden Sie beide Behandlungsmethoden parallel, also oral, wie oben
beschrieben, und äußerlich mit dem DMSO.
Auch für Kinder und Schwangere ist diese zweite Methode unbedenklich. Bedenken Sie aber,
dass Kinder empfindlicher sind als Erwachsene. Fügen Sie deshalb bei Kindern und auch bei
Schwangeren einen Tropfen Wasser pro Tropfen DMSO hinzu (bei einem Teelöffel DMSO
also zusätzlich einen Teelöffel Wasser). Probieren Sie gerade bei Kindern vorher an einer
kleinen Hautstelle aus, ob die Mischung eine Abwehrreaktion hervorruft oder das DMSO die
Haut reizt. Verwenden Sie bei Kindern pro zwanzig Pfund Körpergewicht je einen Tropfen
Gefeu – Lösung und pro Tropfen Gefeu – Lösung acht Tropfen DMSO.  

Nur wenige Menschen reagieren mit Hautreizungen auf MMS und DMSO, aber wenn Sie ein
Brennen spüren, können Sie die betroffene Hautpartie mit einer Mischung aus Aloe-vera-Gel
und Olivenöl zu je gleichen Teilen beruhigen. Fügen Sie in diesem Fall beim nächsten Mal
einen Teelöffel Wasser zu dem Teelöffel DMSO hinzu.
Verwenden Sie stets beide oben beschriebene Methoden parallel, also oral und über die Haut.


Protokoll für Einläufe


MMS-Einläufe können genauso effektiv sein wie Infusionen, da MMS durch beide Methoden sowohl ins Blutplasma als auch in die roten Blutkörperchen gelangt. Das zumindest ist die Meinung mehrerer Biologen und anderer Wissenschaftler, die dies untersucht haben.
Bei der oralen Einnahme von MMS gelangt das Chlordioxid über Magen und Darm in die roten Blutkörperchen. MMS auch ins Blutplasma zu bekommen, hat den Vorteil, dass es so auch Stellen erreicht, an die die roten Blutkörperchen nicht gelangen.  
Hier das Einlauf-Protokoll: Führen Sie zuerst eine Darmspülung mit etwa einem Liter sauberem Wasser durch. Wenn Sie möchten, können Sie noch einen Esslöffel Salz, eine halbe Tasse Aloe-Vera-Saft oder einen anderen, von Ernährungswissenschaftlern empfohlenen Zusatz hinzufügen, aber keinesfalls Kaffee. Führen Sie diese Spülung zwei- bis dreimal hintereinander durch.
Lassen Sie jede so lange wie möglich im Darm, und machen Sie einige gymnastische Übungen oder massieren Sie sich den Bauch, bevor Sie sich entleeren.  
Ein Katheter ist empfehlenswert, aber kein Muss. Ein Katheter ist ein etwa 50 Zentimeter langer, elastischer Schlauch, der am Ende abgerundet ist und daher keine scharfen Kanten hat.
Wenn Sie einen solchen besitzen, führen Sie ihn etwa 30 Zentimeter tief ein, und lassen Sie die Spülung hindurchlaufen. Alternativ bekommen Sie in der Apotheke Einmalklistiere mit 120 ml Kochsalzlösung.
Mit oder ohne Katheter sollten Sie den MMS-Einlauf erst nach zwei, drei Spülungen durchführen. Geben Sie eine niedrige, aktivierte Dosis MMS - Gefeu - Lösung in etwa 120 Milliliter Wasser.
Gehen Sie bei der Dosierung so vor wie bei der oralen Einnahme, und steigern Sie die Dosis jedes Mal um einen bis zwei Tropfen. Führen Sie mindestens zwei Einläufe am Tag durch, und versuchen Sie, jeden möglichst lange im Darm zu behalten, damit die Darmwände möglichst viel Chlordioxid aufnehmen können.
Verfahren Sie weiterhin so wie bei der oralen Einnahme. Als Einlauf wirkt MMS effektiver. Wenn Sie Durchfall bekommen oder Ihnen übel wird, reduzieren Sie die Dosis.







Äußerliche Anwendung


Viele Hautprobleme äußern sich als Entzündung oder Reizung. Hautprobleme haben vielfältige Ursachen – sie können durch den Kontakt mit Giftpflanzen oder auch durch Krebs entstehen.
Die meisten lassen sich dadurch behandeln, dass man so schnell wie möglich MMS aufträgt bzw. am Besten aufsprüht. Ich nehme dafür immer eine Sprühflasche, die 60 Milliliter fasst. In die saubere, leere Flasche gebe ich 40 Tropfen ( 2 ml ) Gefeu - Lösung und fülle die Flasche mit Wasser auf.
Sie können destilliertes Wasser nehmen, aber geeignet ist jede Form von Wasser, solange sie sauber ist.
Die Mischung in der Flasche bleibt aufgrund der hohen Konzentration im Kühlschrank sehr lang aktiv.  
Mit dieser Mischung behandele ich Wunden, Entzündungen, Schuppenflechte, Ringelflechte, Ekzeme, Akne, Krebs, bakterielle Infektionen, Ausschläge, Fußpilz und vieles mehr. Äußerlich angewendet,
muss die MMS-Konzentration höher sein als bei der oralen Einnahme. Besprühen Sie die betreffende Hautpartie, je nach Schweregrad der Erkrankung, alle ein bis drei Stunden.
Lassen Sie die MMS-Mischung auf der Haut, bis sie getrocknet ist, denn kurz bevor sie ganz eingetrocknet ist, wirkt sie am intensivsten. Spülen Sie die getrocknete Lösung ab, bevor Sie neue auftragen. Nach dem Trocknen können Sie die Lösung abspülen, wenn Sie möchten, aber notwendig ist das nicht. Sollte die Mischung auf der Haut brennen, verringern Sie die Konzentration, indem Sie sie verdünnen: Schütten Sie die Hälfte des Flascheninhalts weg, und füllen Sie mit klarem Wasser auf. Verdünnen Sie so lange, bis die Lösung nicht mehr brennt. Für Säuglinge sollten Sie die Mischung mindestens zweimal auf diese Weise verdünnen oder aber die Lösung gleich mit nur 5 – 10 Tropfen ansetzen.
Wenn es sich um einen der seltenen Fälle handelt, in denen MMS nicht hilft, handelt es sich möglicherweise um einen Pilz, gegen den das Mittel nichts ausrichtet oder den es sogar schlimmer macht. Halten Sie sich in diesem Fall an das Pilzprotokoll, das Sie ebenfalls hier finden.  Wie schon gesagt, sollten Wunden so schnell wie möglich mit MMS behandelt werden. Das beschleunigt die Heilung in den meisten Fällen spürbar, weil es die Mikroorganismen abtötet, die oftmals für eine langsame Heilung verantwortlich sind.  
Die äußerliche Anwendung von MMS kann sehr hilfreich sein. MMS heilt so gut wie jede bekannte Hauterkrankung und lässt Verbrennungen und Verletzungen jeglicher Art doppelt so schnell
verschwinden wie ohne Behandlung.


Pilzprotokoll

Es wäre so wunderbar einfach, wenn MMS wirklich jede Krankheit der Welt bekämpfen könnte, aber gegen eine Pilzart scheint es machtlos zu sein bzw. diese sogar noch zu verschlimmern.
Dabei handelt es sich um eine Form von Fußpilz. Es ist aber kein normaler Fußpilz, sondern sehr viel hartnäckiger.
Sämtliche Sprays und Puder gegen Fußpilz sind machtlos gegen ihn. Dieser Pilz scheint schlimmer zu sein als jede andere Hautinfektion. Er juckt und brennt fürchterlich, und es scheint fast, als säße er
nicht nur auf, sondern auch in der Haut. Die betroffene Partie ist leicht geschwollen, sieht hässlich aus und verschlimmert sich stetig. Der Pilz kann sich jahrelang halten. Mir ist nicht bekannt, ob schon
jemand daran gestorben ist, aber die Infektion ist böse und kann auch auf die Mundhöhle übergreifen, was sehr schmerzhaft ist.
Bei einigen Menschen wird auch die Kopfhaut befallen, und auch dort wütet der Pilz verheerend.  
Dieser spezielle Pilz reagiert mit einem brennenden, stechenden Schmerz auf MMS. Meistens wird er nach der Behandlung schlimmer, sodass so mancher Betroffene vorübergehend nicht mehr laufen
kann.  
Zum Glück tritt dieser Pilz nur sehr selten auf. Ich nehme ihn hier dennoch auf, weil mir keine Methode bekannt ist, mit der er sich bekämpfen lässt – mit Ausnahme der Methode, die ich Ihnen hier
erläutern möchte:  
Wenn Sie also an einer unbekannten, hartnäckigen Form von Fußpilz, einer Zahnfleischerkrankung oder einem Hautproblem leiden, die sich nicht innerhalb einer Woche mit MMS behandeln lässt, tun
Sie Folgendes. Und keine Sorge, es schadet nicht.  

Besorgen Sie sich „Aztec Secret Indian Healing Clay" oder eine vergleichbare Heilerde. Mischen Sie die Heilerde im Verhältnis 50 zu 50 mit Vaseline, und reiben Sie diese Mischung auf die betroffene
Hautstelle. Falls die Füße betroffen sind, cremen Sie diese ein, und ziehen Sie dicke Socken darüber. Cremen Sie die gesamte betroffene Hautpartie ein. Ohne die Vaseline hilft die Heilerde nicht.
Erst durch die Vaseline zieht die Erde in die Haut ein; so verstärkt die Creme die Wirkung der Heilerde.
Ist die Mundhöhle betroffen, geben Sie die Heilerde (ohne Vaseline) auf die Zahnbürste, und bürsten Sie vorsichtig Zähne und Zahnfleisch. Tun Sie dies drei- bis viermal täglich.  
Die Pilzinfektion müsste nach etwa einer Woche abklingen. Allerdings würde ich noch einen Monat lang regelmäßig eine dünne Schicht Heilerdevaseline auftragen. Diese Methode hat schon einigen
Menschen geholfen.  





MMS als Badezusatz


Zusätzlich zur oralen Einnahme von MMS kann man es auch durch die Haut direkt ins darunter liegende Muskelgewebe bringen. Bei der oralen Einnahme werden hauptsächlich die roten
Blutkörperchen mit Chlordioxidgas versorgt werden; wird MMS dagegen über die Haut aufgenommen, wandert das Gas direkt ins flüssige Blutplasma. Dadurch gelangt mehr Chlordioxid in
den Organismus, wodurch sich schneller eine positive Wirkung einstellt. Durch die folgende MMS-Anwendungsmethode als Bad ist Ihre gesamte Haut etwa 20 Minuten lang mit Chlordioxidgas in
Kontakt.  
Für einige Menschen bedeutete diese Methode den Durchbruch. Schon ein zwanzigminütiges MMS-Bad hat schon bewirkt, dass Personen, die zuvor oral nie mehr als sieben Tropfen vertragen
haben, plötzlich eine sehr viel höhere Menge an Chlordioxidgas vertrugen, ohne dass ihnen übel wurde. Der Grund dafür? Bakterien und andere Erreger auf bzw. unter der Haut werden abgetötet und
nach außen abtransportiert. So verlässt ein Großteil der Rückstände den Körper und zirkuliert nicht länger im Blutkreislauf. Dennoch sollten Sie nicht aufhören, MMS oral einzunehmen, auch wenn Sie
gelegentlich ein MMS-Bad nehmen.  
Krankheitserreger, die durch die innere, orale Anwendung von MMS abgetötet werden, können den Körper nur über die Leber verlassen, die sie abbaut. Das funktioniert, bis Sie an Ihre (vorübergehende)
Übelkeitsschwelle stoßen. Übelkeit ist ein Zeichen dafür, dass MMS mehr Erreger abtötet, als abgebaut werden können, was kurzzeitig dazu führt, dass einem sehr übel wird.  
Ein MMS-Bad reinigt Sie von Erregern, die sich auf der Haut oder unmittelbar darunter befinden.
Diesen äußeren Körperbereich zu reinigen scheint zu verhindern, dass das innere Entgiftungssystem überfordert wird. Erreger, die nahe der Hautoberfläche abgetötet werden, werden offenbar direkt über
die Haut abtransportiert. Natürlich sollten Sie dabei nicht aufhören, MMS auch oral einzunehmen.  

Vorgehensweise:  
1. Reinigen Sie die Badewanne, und wischen Sie mit einem sauberen Tuch nach. Sonst kann es  passieren, dass das Chlordioxid im Wasser sich an Seifen- oder Kalkrückständen zu schaffen
macht, wodurch nicht mehr genug für den Körper übrig bleibt. Ab dem zweiten Bad wird die Wanne durch das MMS bereits sauber sein. Geben Sie weder Seife noch einen anderen
chemischen Badezusatz ins Wasser. Mehr Wasser dagegen hemmt die Entstehung von Chlordioxid nicht. Manche Menschen geben zusätzlich eine Viertel Tasse DMSO ins Wasser;
das ist nicht zwingend notwendig, mag aber helfen, das Chlordioxidgas tiefer in den Körper hinein zu transportieren.  

2. Aktivieren Sie die Menge an MMS nach der Gefeu - Methode, die dem Wasser zugesetzt  werden soll. Wenn Sie an MMS gewöhnt sind können Sie bis zu 60 ml fertige Gefeu – Lösung
pro Bad verwenden. Andernfalls beginnen Sie mit einer kleineren Dosis von 10 ml und steigern Sie von Bad zu Bad auf 60 ml.  
3. Geben Sie die lösung ins Wasser. Verrühren Sie es. Das Wasser wird fast augenblicklich  keimfrei sein. Bei einigen Schwimmbeckensystemen wird dasselbe Prinzip angewandt. Eine
größere Wassermenge hemmt die Entstehung von Chlordioxid nicht. Es ist daher egal, ob Sie die Wanne halb oder ganz voll machen.  
4. Legen Sie sich in die Badewanne. Legen Sie sich erst auf die eine, dann auf die andere Seite.  Benetzen Sie ihren ganzen Körper mit dem Badewasser – Arme, Hals, Haare, Gesicht, lassen
Sie keine Stelle aus. Wenn Sie einst Fieberbläschen hatten, reiben Sie die betroffenen Stellen an Lippen oder Nase mit Wasser ein. Wenn Ihnen Wasser in die Augen gerät, wischen Sie es
einfach weg. MMS brennt nicht in den Augen wie Shampoo. Gießen Sie sich mit einer Tasse auch Wasser über den Kopf.  
5. Lassen Sie noch einmal heißes Wasser nachlaufen. Hitze öffnet die Poren, und so dringt MMS  bis ins Muskelgewebe vor. Massieren Sie das Wasser in die Kopfhaut ein. Ab dem dritten Bad
kann es vorkommen, dass Muttermale abzublättern beginnen.  
6. Reinigen Sie die Wanne erneut, nachdem Sie das Bad beendet haben.


MMS-Anwendung bei Säuglingen und Schwangeren


Jim Humble hat mit MMS von Anfang an auch Säuglinge behandelt. Auf Youtube finden Sie unter dem Stichwort „Malaria Baby" ein Video, in dem ein Säugling zu sehen ist, das er im Jahr 2004
zusammen mit hunderten anderen Menschen, behandelt hat. Dieser bestimmte Säugling hatte 40 Grad Fieber, das nach der Gabe von MMS innerhalb von zwei Stunden auf 38,3 Grad sank. Er war damals
in einem Missionskrankenhaus in Kenia, wo er auch zahlreiche Schwangere behandelte. Die Ärzte dort folgten seinen Empfehlungen. Schwangere und Babys sind immer schon mit MMS behandelt worden, seit er es im Jahr 2000 entwickelt hat, verstärkt jedoch seit 2004. Einige der Frauen im
kenianischen Krankenhaus litten an Malaria, doch auch andere Krankheiten waren vertreten, und die meisten ließen sich mit MMS heilen.  
Auf einigen Websites heißt es, man solle MMS keinesfalls Schwangeren oder Säuglingen geben. Auf einer hieß es gar: „Nehmen Sie diesen Rat ernst", so als würde ein Säugling durch MMS zu Schaden
kommen. Websites wie diese könnten das Leben von Säuglingen und Schwangeren auf dem Gewissen
haben, die mit MMS überlebt hätten – denn MMS hat tatsächlich schon einige Babys retten können. Wenn aber jemand eine solche Site liest und dies zum Anlass nimmt, sein krankes Kind nicht mit
MMS zu behandeln, obwohl nur dieses Mittel ihm hätte helfen können, dann stirbt dieses Kind unnötig. Die Verfasser solcher Websites beschließen einfach, dass sie es besser wissen als er. Sie
lassen sich lautstark über MMS aus und halten es nicht einmal für notwendig, ihn vorher zu fragen. Wenn sie wenigstens wüssten, wovon sie sprechen, wäre es ja noch in Ordnung.  
Ihm ist bewusst, dass er nicht alles weiß und dass er keineswegs einer der größten Wissenschaftler der Welt ist. Er ist kein Wissenschaftler, sondern nur ein Erfinder. Erfinder allerdings haben mehr
wichtige Veränderungen herbeigeführt als jede andere Gruppe. Für die wirklich einschneidenden
Dinge sind meist Erfinder verantwortlich; danach erst kommen die Wissenschaftler, um an diesen Erfindungen zu feilen. Genau darauf hofft er: dass möglichst viele Wissenschaftler seine Erfindung
verbessern werden. Was wir aber keinesfalls brauchen, sind Menschen, die nichts wissen und sich den Fakten verweigern, und dennoch meinen, sie wüssten es besser. Eine junge Frau dieser Kategorie
sagte ihm, er solle den Leuten raten, MMS nicht länger als eine Woche zu nehmen, weil es die Magenflora zerstöre. Nun, MMS zerstört die Magenflora keineswegs.  


MMS ist ein schwaches Oxidationsmittel, das gesunde Zellen und gutartige Bakterien im Verdauungstrakt oder in anderen Körperregionen gar nicht oxidieren kann. Er hat schon Säuglinge
behandelt, die an Ausschlägen oder Schlimmerem litten, und nie hat MMS eine Gegenreaktion auf der Babyhaut hervorgerufen. Mit einer Lösung, die dreimal so stark konzentriert war wie die stärkste
empfohlene orale Dosis, hat er seine empfindlichsten Körperregionen ein Jahr lang mehrmals täglich eingesprüht. Am Ende des Jahres war keinerlei Unterschied zwischen den besprühten und den
unbehandelten Hautpartien zu erkennen.  
Schwangere sollten mindestens eine vorbeugende Dosis von 5 Tropfen Gefeu – Lösung pro Tag einnehmen, um ihr Immunsystem maximal zu unterstützen, was gerade für sie so wichtig ist.  
Es gibt viele Erkrankungen, die sich nur mit MMS behandeln lassen. Wenn ein Säugling an einer solchen leidet, sollten Sie ihm unter allen Umständen MMS verabreichen. Folgen Sie einem der
Protokolle; meist vertragen Babys eine Dosis von einem Tropfen MMS - Gefeu – Lösung.       

Mischen Sie die Dosis mit Saft, und füllen Sie sie in eine Babyflasche.



Antworten auf Fragen  (von Jim Humble)   


•  Warum greift MMS nicht auch die gesunden Zellen und die nützlichen Bakterien im Körper an?
•  Hilft MMS gegen Asthma?
•  Warum bleibt Chlordioxid bis zu zwölf Stunden lang im Körper?
•  Warum kann die Einnahme von MMS zu Unwohlsein führen?
•  Kann MMS in Verbindung mit Chemotherapie verwendet werden?




•  Warum greift MMS nicht auch die gesunden Zellen und die nützlichen Bakterien im Körper an?

Der Beweis für das, was ich im Folgenden darlege, liegt bereits seit vielen Jahrzehnten vor. Auf der ganzen Welt, vorwiegend aber in den USA und Europa, wird Chlordioxid seit gut siebzig Jahren in
Wasseraufbereitungssystemen benutzt, um Krankheitserreger abzutöten, ohne dass dabei die gutartigen Bakterien geschädigt werden oder das Metall der Anlage angegriffen wird. Chlordioxid ist ein Oxidationsmittel. Das ist alles, was es ist und tut – es oxidiert Dinge. Es bleibt einige Stunden lang stabil und zerfällt dann zu Tafelsalz.
Oxidation bedeutet nicht zwangsläufig, dass sich Sauerstoff im Körper mit anderen Stoffen verbindet. Nicht nur Sauerstoff kann oxidieren, auch andere chemische Stoffe der Kategorie Oxidationsmittel
können das. Sauerstoff aber verfügt über die entsprechenden Eigenschaften, um genau das zu oxidieren, was der Körper ihm zur Verfügung stellt, um mittels Oxidation Wärme zu produzieren.
Der Mensch ist darauf angewiesen, dass sich permanent Sauerstoff für die Oxidation im Körper befindet, oder er stirbt. Die anderen Oxidationsmittel sind zwar ebenfalls nützlich, können im Körper aber nur
begrenzt genutzt werden.
Um zu verstehen, warum Chlordioxid dem Körper keinen Schaden zufügt, müssen wir uns zunächst mit den Grundlagen der Oxidation befassen. Keine Sorge, das ist nicht allzu kompliziert.
Alle Oxidationsmittel besitzen die Eigenschaft, jeder Form von Materie Elektronen zu entziehen. Das ist sehr wichtig, denn Elektronen sind das, was Materie zusammenhält – Elektronen halten buchstäblich
alles zusammen. Entzieht man einem Objekt die Elektronen, dann fällt es auseinander. Wir können uns die Elektronen als eine Art Hülle vorstellen.
Diese Hülle hält alle Teilchen zusammen, die sich in ihrem Innern befinden.

Das wichtigste Merkmal von Oxidationsmitteln ist ihre Oxidationsstärke. Der Fachbegriff dafür lautet ORP (Oxidation Reduction Potential), aber lassen Sie uns der Einfachheit halber bei der Bezeichnung
Oxidationsstärke bleiben. Sauerstoff besitzt genau die richtige Oxidationsstärke, um im Körper die Dinge zu oxidieren, die oxidiert werden sollen. Dabei ist er aber nicht stark genug, um Zellen und
andere Körperteile zu oxidieren. Die Oxidation durch Sauerstoff zerstört Elemente im Körper, die zerstört werden müssen, damit der Körper am Leben bleiben kann. Erstickt der Körper, dann deshalb,
weil Giftstoffe ins Hirn gelangt sind, die durch den eingeatmeten Sauerstoff hätten unschädlich gemacht werden sollen. Sauerstoff verfügt über ein ORP, das 1,3 Volt entspricht. Diese Voltzahl
(Oxidationsstärke) reicht aus, um die vom Körper erzeugten Giftstoffe zu oxidieren, nicht aber, um gesunde Zellen oder die vielen hundert Arten von gutartigen Bakterien zu oxidieren, die der Körper
braucht, um einwandfrei zu funktionieren.
Eine Oxidationsstärke, die 1,3 Volt übersteigt, kann im Körper Schaden anrichten und/oder nützliche Bakterien abtöten. Aus diesem Grund wird ein Mensch krank, wenn er zu lange reinen Sauerstoff
einatmet. Ein Zuviel an Sauerstoff kann den gesunden Zellen schaden. Meistens aber verhindert der Selbstregulierungsmechanismus des Körpers, dass über die Atmung eine Überdosis Sauerstoff
aufgenommen wird.
Chlordioxid (der chemische Stoff, der durch das MMS entsteht) besitzt eine Oxidationsstärke, die weit unter der von Sauerstoff liegt und 0,95 Volt entspricht. Damit ist sie weit geringer als die von
Sauerstoff. Im Körper gibt es so gut wie nichts, das Chlordioxid oxidieren kann – ganz sicher nicht gutartige Bakterien, die erst ab 1,45 Volt zerstört werden. Verstehen Sie?
Chlordioxid verfügt gar nicht über die entsprechende Oxidationsstärke, um dem menschlichen Körper schaden zu können.
Was aber ist mit Krankheitserregern wie schädlichen Bakterien und Parasiten? Diese anaeroben Mikroorganismen sind anders aufgebaut. Sie nutzen keinen Sauerstoff und sind daher weit weniger
resistent gegen Oxidation als gutartige Bakterien und Körperzellen, die beide Sauerstoff nutzen.
Erreger haben dem ORP von 0,95 Volt, über den Chlordioxid verfügt, nichts entgegenzusetzen.
Somit wird die Krankheit vernichtet, ohne dass der Körper Schaden nimmt.
Auch wenn Chlordioxid nur eine niedrige Oxidationsstärke besitzt, ist es dennoch das intensivste aller Oxidationsmittel. Das lässt alles, was es oxidiert, buchstäblich explodieren.
Das ist einem Wolfsrudel vergleichbar: Ein Wolf alleine ist nicht gefährlich, aber ein ganzes Rudel kann durchaus bedrohlich werden.
Für ein besseres Verständnis wollen wir uns nun die andere Seite der Oxidationsstärke von Sauerstoff ansehen. Eines der stärksten Oxidationsmittel überhaupt ist Ozon. Seine Oxidationsstärke entspricht
2,07 Volt und ist somit weit höher als die von Sauerstoff. Ozon oxidiert alles, was oxidieren kann, und tötet daher auch alle bekannten Krankheitserreger ab. Aus diesem Grund wird Ozon auch als Therapie
verwendet und oft sogar direkt in die Venen injiziert. Problematisch ist dies insofern, als es auf seinem Weg durch den Körper auch gesundes Gewebe schädigt. Das Ozon zehrt sich selbst dadurch auf, dass
es so gut wie alles oxidiert, mit dem es im Körper in Kontakt kommt, lange, bevor es sein eigentliches Ziel erreicht. Dies soll keine Kritik an der Ozontherapie sein. In bestimmten Fällen mag sie durchaus
ihren Zweck erfüllen. Dennoch ließe sich Ozon in vielen Fällen durch MMS ersetzen. Wenn Sie einen Beweis dafür möchten, dass das MMS keine nützlichen Bakterien abtötet, dann machen Sie es so, wie ich und viele andere es gemacht haben: Trinken Sie über mehrere Wochen hinweg das MMS auf leeren Magen und in unterschiedlich starker Konzentration. Sollte das MMS die Bakterien im Magen abtöten, dann wird sich dies durch hochgradige Verstopfung bemerkbar machen. Nehmen Sie in diesem Fall Milchsäurebakterien als Gegenmaßnahme ein ... Natürlich mache ich nur Spaß – niemandem ist es je gelungen, die gutartigen Bakterien in seinem Magen durch das MMS abzutöten. Das beweist, dass ich Recht habe, ebenso wie die Tatsache, dass Chlordioxid seit Jahrzehnten zum Abtöten von Erregern in Wasseraufbereitungsanlagen verwendet wird, ohne dass dabei die gutartigen Organismen geschädigt werden. Und letztlich beweist auch die Chemie, wie oben dargelegt, dass ich richtig liege. Aber fragen Sie einen Chemiker, wobei Sie darauf achten sollten, dass er etwas von seinem Fach versteht. Viele Chemiker wissen nämlich kaum etwas über Chlordioxid.
Sorgen Sie dafür, dass er sich kundig macht, bevor er irgendwelche Schlüsse zieht.


•  Hilft MMS gegen Asthma?

Schon oft hat das MMS einen Asthmaanfall innerhalb von zehn Minuten oder weniger abklingen lassen, aber es hilft nicht immer. Bei Asthma hilft das MMS meist eher über einen längeren Zeitraum
hinweg. Ob das MMS einen Asthmaanfall sofort beenden kann bzw. wie lange es dauert, das Asthma gänzlich zu besiegen, hängt von der jeweiligen Ausprägung der Krankheit ab. MMS hilft immer, aber
wenn der Organismus des Betroffenen bereits irreparabel geschädigt ist, dann kann auch das MMS nichts mehr ausrichten. Eine irreparable Schädigung ist allerdings selten, und oft genug hat eine
Behandlung mit MMS über einen längeren Zeitraum hinweg Erfolg.  
Fangen Sie mit
*3 – 6 x täglich 5 Tropfen MMS – Gefeu – Lösung an. Verabreichen Sie die Tropfen nach dem Essen. Wenn dem Betreffenden übel wird, kann es sein, dass er das MMS absetzt und nicht
mehr nehmen will. Versuchen Sie daher, dies zu verhindern. Arbeiten Sie sich allmählich auf
*6 x täglich 25 Tropfen MMS – Gefeu – Lösung hoch. Es kann Monate dauern, bis man eine so hohe
Dosis verträgt, ohne dass einem schlecht wird. Das liegt daran, dass das MMS nach und nach etwas abtötet und den Körper entgiftet. (Davon zumindest gehe ich aus. Jedenfalls habe ich viele Menschen
gesehen, die sich von den verschiedensten Krankheiten erholt haben, und für gewöhnlich fühlten sie sich gut und Energie geladen, sobald die Tropfen keine Übelkeit mehr verursachten.)
Asthma ist nicht leicht zu beheben, aber bei allen, die die Behandlung durchgehalten haben, hatte sie auch Erfolg.  
Am 4. Januar 2008 rief mich eine Dame an und sagte mir, dass ihre Asthmasymptome vollständig verschwunden seien. Sie sagte, sie habe mich vor zwei Monaten schon einmal angerufen und mir
berichtet, dass ihr Asthma sich verschlimmert habe, seit sie das MMS nehme. Sie habe den Inhalator zwölf- statt wie zuvor sechsmal am Tag verwenden müssen. Ich hätte ihr geraten, die Behandlung
dennoch nicht abzubrechen, und das habe sie auch nicht getan, obwohl ihr Asthma anderthalb Monate lang schlimmer war als zuvor.  
Dann aber wurde es auf einen Schlag besser. In weniger als 15 Tagen nahmen die Symptome so weit ab, dass sie den Inhalator gar nicht mehr brauchte und keinerlei Atemprobleme mehr hatte.  
*Dosierung von mir nach der Gefeu – Methode angepasst und geändert


•  Warum bleibt Chlordioxid bis zu zwölf Stunden lang im Körper?

Ein Chlordioxidion bzw. –teilchen bleibt nur zwei Stunden lang stabil. Eine Dosis MMS aber setzt über einen Zeitraum von zwölf Stunden hinweg beständig Chlordioxidionen frei.
Das heißt, dass die Dosis mit der Zeit immer weniger Chlordioxid abgibt, bis das MMS nach zwölf Stunden nicht länger aktiv ist. Noch einmal: Jedes Chlordioxidion bleibt nur zwei Stunden lang stabil. Danach wird es zu Chlorid (Tafelsalz), ungeladenem Sauerstoff und einer weiteren Komponente, die unentbehrlich für das Immunsystem ist. Es hinterlässt nichts, das zu Nebenwirkungen führen könnte.  



•  Warum kann die Einnahme von MMS zu Unwohlsein führen?

Wenn die Einnahme von MMS zu Unwohlsein führt, dann ist das immer ein gutes Zeichen. Jede Veränderung ist ein Zeichen dafür, dass das MMS wirkt und schädliche Bakterien, Viren, Schimmel-
und Hefepilze sowie Parasiten abtötet. Durch die toten Organismen entstehen Giftstoffe. Diese lösen die so genannte Herxheimer-Reaktion aus.  
Sobald eine augenscheinlich negative Reaktion auf das MMS auftritt, sollten Sie in jedem Fall die Dosis reduzieren. Je heftiger die Reaktion, desto drastischer sollten Sie Ihre nächste Dosis verringern.
Gehen Sie gegebenenfalls zurück zu einem oder sogar einem halben Tropfen, aber setzen Sie das MMS nicht ab. Wenn irgend möglich, reduzieren Sie um nicht mehr als einen oder zwei Tropfen.
Aber verringern Sie die Tropfenzahl auf jeden Fall. Machen Sie sich nicht krank. Es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass anhaltender Durchfall sinnvoll ist. Durchfall entzieht dem Körper nur Mineralien
und Wasser. Gehen Sie in einem solchen Fall stets zurück zu der Dosis, die Sie gut vertragen haben, und halten Sie sich an die Anweisungen unter Punkt zwei des Protokolls weiter unten. Denken Sie
immer daran: HALTEN SIE AN KEINER DOSIS FEST, DIE SIE KRANK MACHT. Es gibt keinerlei Hinweis darauf, dass dies sinnvoll ist.  
Selbst kleine Mengen von MMS töten Krankheitserreger. Nehmen Sie immer nur gerade so viele Tropfen, wie Sie ohne unangenehme Nebeneffekte vertragen.  
*Lieber häufigere, kleinere Dosierungen, d.h.als Beispiel: 10 x 1 Trpf ist besser als 2 x 5 Trpf

DENKEN SIE DARAN:  
1. Halten Sie an keiner Dosis fest, die Sie krank macht.  
2. Brechen Sie die Einnahme nie vollständig ab.  


•  Kann MMS in Verbindung mit Chemotherapie verwendet werden?

Mir ist nicht bekannt, dass es je Probleme bei der gleichzeitigen Einnahme von Chemotherapie-Tabletten und MMS gegeben hätte. Viele Personen haben beides genommen – was nicht heißt, dass
nie Probleme aufgetreten sind, nur weil ich von keinen weiß. Bislang ist mir aber von keinem Problem berichtet worden, solange zwischen der Einnahme des einen und des anderen mindestens vier Stunden
liegen. Die Chemotherapie zerstört das Immunsystem. Das lässt sich nicht bestreiten. Die Beweise, die für die lebensverlängernde Wirkung einer Chemotherapie sprechen, sind umstritten. Die Ärzteschaft
ist schon zufrieden, wenn ein neues Medikament die Lebenserwartung eines Patienten von zehn auf zwölf Monate hebt. Das MMS rüstet das Immunsystem auf, die Chemotherapie rüstet es ab. Ich kann
nur hoffen, dass die Einnahme von beidem keinen Schaden verursacht. Behandelt man identische Krebsarten jeweils mit MMS oder Chemo, so ist es meines Erachtens wahrscheinlicher, dass das MMS
die Lebenserwartung um zwanzig Jahre erhöht, als dass die Chemotherapie das Leben auch nur um zwei Monate verlängert.  






 
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